Werner Nekes — Das Leben zwischen den Bildern

Einer der bedeutendsten zeitgenössischen Experimentalfilmmacher

Der Film stellt sich der Herausforderung, nicht nur das bedeutende Nekes’sche Werk zu erfassen, sondern durch den Menschen Nekes, durch die Erforschung seiner Wurzeln, seines Umfelds und seiner Persönlichkeit ein tieferes Verständnis aufzubauen. Persönliche Begegnungen und aktives Schaffen bildeten die Grundlage, um Nekes’ Filmwerk und besondere Schätze seiner Sammlung erfahrbar zu machen. Wir erleben, wie eng Nekes zwischen den Bildern lebte, die ihn umgaben und die er selbst erschuf.

In Gesprächen mit Alexander Kluge zeigt sich Nekes als kompetenter Filmwissenschaftler und umtriebiger Erforscher der Wahrnehmung, auch die enge Zusammenarbeit mit Helge Schneider und Christoph Schlingensief thematisiert der Film. 

67. Internationale Filmfestspiele Berlin
Dokumentarfilm
87 Minuten
Drehbuch
Ulrike Pfeiffer
Regie
Ulrike Pfeiffer
Schnitt
Kawe Vakil
Kamera
Bernd Meiners
Thomas Vollmar
Produktion
Gerd Haag
Co-Produktion
Mike Beilfuß
Matthias Greving
Postproduktion
Cine Complete GmbH
Herstellungsleitung
Cornelia Kellers
Musik
André Feldhaus
Producer
Kerstin Krieg
Kinomischung
Andreas Hellmanzik
Color Grading
Jan Gerold
Barrierefreie Fassung
Kathy Hellmanzik
DCP/DCDM-Mastering
Cine Complete GmbH
Verleih
mindjazz pictures UG
Förderung
Gefördert mit Mitteln der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft/ Bremen mbH
Gefördert durch die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein
Filmstiftung NRW
Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)